Martin Luthers Vertrauen auf die Klarheit der Schrift

Sa., 29. August 2020 • 9 bis 12 Uhr

Warum sich die Kirche durch die Reformation erneuern konnte und heute nicht

Pfr. Dr. Bernhard Rothen wurde promoviert mit einer Arbeit über das Schriftverständnis Martin Luthers und Karl Barths, die im Verlag Vandenhoeck und Ruprecht in zwei Bänden erschienen ist. Er legt uns dar, wie bescheiden und dynamisch das Schriftverständnis des Reformators war, wie es sich im Streit mit der spätmittelalterlichen Theologie und dem aufkommenden Humanismus bewährt hat, und warum wir diese Freiheit trotz dem Neuansatz nach den beiden Weltkriegen noch nicht zurückerlangt haben.

mit Pfr. Dr. Bernhard Rothen

Sie finden auch alle Informationen nochmals zusammengefasst in diesem Flyer.